• Thomas Buhk
    Wir sind Mitglied der Bau-Innung Hamburg, weil uns die vielfältigen Informationen der Bau-Innung bei unserer täglichen Arbeit helfen. Thomas Buhk
    geschäftsführender Gesellschafter
    Wilhelm Buhk´s Straßenbau GmbH & Co. KG

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  • Stefan Wulff
    Wir sind Mitglied der Bau-Innung Hamburg, weil wir hier die Rahmenbedingungen für die Baubranche aktiv mitgestalten können. Dipl.-Ing. Stefan Wulff
    geschäftsführender Gesellschafter
    Otto Wulff Bauunternehmung GmbH

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  • Christian Woge
    Wir sind Mitglied der Bau-Innung Hamburg, denn hier finden wir Unterstützung zu allen baubegleitenden Themen! Dipl.-Ing. Christian Woge
    geschäftsführender Gesellschafter
    GAT Gussasphalttechnik GmbH & Co. KG

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  • Herbert Neidhardt
    Wir sind Mitglied der Bau-Innung Hamburg, denn nur gemeinsam sind wir stark für Qualität und Fairness am Bau. Dipl.-Ing. Herbert Neidhardt
    Geschäftsführer
    Neidhardt Grundbau GmbH

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  • Angela Loos
    Wir sind Mitglied der Bau-Innung Hamburg, weil wir auf die Kompetenz der Innung immer zählen können! Dipl.-Ing. (FH) Angela Loos
    Geschäftsführerin
    Hermann Hercksen GmbH Bauausführungen

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  • Claas Holst
    Wir sind Mitglied der Bau-Innung Hamburg, weil das Leistungspaket stimmt. Dipl.-Kfm. Claas Holst
    Geschäftsführer
    Fr. Holst (GmbH & Co. KG)

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  • Dirk Eickhof
    Wir sind Mitglied der Bau-Innung Hamburg, weil uns die Ausbildung des Nachwuchses am Herzen liegt. Dirk Eickhof
    geschäftsführender Gesellschafter
    Heinz Eickhof Bauausführungen GmbH

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Aktuelles: Mitgliederversammlung vom 21. November 2022: Bericht

Am 21. November hat die Mitgliederversammlung der BAU-INNUNG Hamburg und des Norddeutschen Baugewerbeverbandes e. V. im Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg stattgefunden. Wir berichten.

Zu Beginn der Versammlung begrüßte Herr Sander die anwesenden Mitglieder und stellte die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung der BAU-INNUNG Hamburg fest. Im Anschluss daran erstattete Herr Sander seinen Bericht. Er ging insbesondere auf die verschiedenen, sich überlappenden Großkrisen und deren Auswirkungen auf die Bauwirtschaft ein. Die Bauwirtschaft befände sich in einer paradoxen Situation. Einerseits behinderten gestörte Lieferketten, Inflation, Zinsanstieg und Fachkräftemangel das Bauen. Andererseits gäbe es jedoch nicht nur im Wohnungsbau, sondern auch im Bereich der Infrastruktur unabweisbare Bedarfe, die befriedigt werden müssten und von der Politik auch befriedigt werden wollten. 

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Aktuelles: Verjährung von Vergütungsansprüchen zum Jahresende 2022

Unternehmen des Baugewerbes sollten rechtzeitig vor dem Jahresende 2022 überprüfen, ob offene Vergütungsansprüche zu verjähren drohen.

Bauunternehmen sollten insbesondere zum Jahresende regelmäßig überprüfen, ob offene Vergütungsansprüche verjähren könnten. Für die Verjährung von Vergütungsansprüchen aus Bauleistungen gilt folgendes:

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Einen uneingeschränkten Zugang zu den aktuellen Informationen bekommen Sie als Mitglied der Bau-Innung. Melden Sie sich hier an!

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Aktuelles: Baukonjunktur August 2022

Wir berichten über die Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe im August 2022. 

Nach den Daten des Statistischen Bundesamtes haben die Unternehmen des Bauhauptgewerbes mit 20 und mehr Beschäftigten im August einen Umsatz von ca. 9,5 Mrd. € erwirtschaftet, das ist nominal ein Zuwachs um 11,2 %, real jedoch ein Verlust von 5,1 %. Bis August erreichten die Order ein Gesamtvolumen von 67,3 Mrd. €, das ist nominal noch ein Zuwachs um 10 %, real jedoch bereits ein Rückgang um 5 %.

Bei den Umsätzen wurde ein Wert von 65,7 Mrd. € erreicht, das ist nominal ein Zuwachs um 11,5 %, real jedoch ein Rückgang um 4,3 %.

 

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Aktuelles: Mindestlohn: Aufzeichnung der Arbeitszeit von Angestellten

Die Anpassung der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung führt zur Ausweitung der Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz.

Das Gesetz zur Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ist in erster Stufe mit den Änderungen des Mindestlohngesetzes, des Berufsbildungsgesetzes sowie der Regelungen im SGB III in Kraft getreten. In zweiter Stufe treten nun zum 1. Oktober 2022 auch die weiteren Änderungen in Kraft, zu der u. a. die Anpassung der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung gehört.

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Presse: Wohnungsbau in Hamburg vor Einbruch: "Scheitern mit Ansage"

Das Hamburger Abendblatt hat für einen Leitartikel auf der Titelseite über die Kostensteigerungen beim Wohnungsbau u. a. Michael Seitz interviewt.

Michael Seitz erklärt, dass sowohl die Kaufzurückhaltung, als auch die stark gestiegenen Kosten für Material und Kredite den Wohnungsbau stark belasten. Die Kreditzinsen haben sich vervierfacht, Baustoffe sind bis 30 Prozent teurer.

Zwar sind die Kaufpreise für Immobilien in Hamburg in den vergangenen Monaten offenbar zum Halten gekommen. Doch die Mieten steigen weiter deutlich – und dies könnte sich in den nächsten Jahren noch verschärfen. Denn der Wohnungsbau steht nach Auffassung von Marktkennern vor dem Zusammenbruch.

„Wohl die überwiegende Zahl der geplanten Wohnbauprojekte wandert jetzt in die Schublade – und wird da vorerst auch bleiben“, sagt Michael Seitz, Hauptgeschäftsführer der Bau-Innung Hamburg. Ähnliches beobachtet Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), in dem viele Genossenschaften zusammengeschlossen sind. Nach seiner Schätzung wird aktuell ein Drittel der eigentlich geplanten Vorhaben auf unbestimmte Zeit zurückgestellt, „im nächsten Jahr werden es vielleicht noch mehr“. Wenn der Senat dennoch an seinem Ziel von 10.000 neuen Wohnungen pro Jahr festhält, ist das für Breitner ein „Scheitern mit Ansage“. Die stark abnehmende Neubautätigkeit werde sich mit Verzögerung auf dem ohnehin schon angespannten Hamburger Wohnungsmarkt auswirken: „Spätestens 2024 holt uns das ein“, so Breitner.

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