Pressearbeit: Recyclingbaustoffe im Straßenbau

Eine Pressemitteilung der "Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft" (HBAW) zur mangelnden Verwendung von Recyclingbaustoffen im Straßenbau in Hamburg hat in den Medien ein außerordentlich breites Echo gefunden.

Eine Pressemitteilung der "Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft" (HBAW) zur mangelnden Verwendung von Recyclingbaustoffen im Straßenbau in Hamburg hat in den Medien ein außerordentlich breites Echo gefunden.

Seit etwa 3 Jahren wurden die Vorgaben für den Einbau von Recyclingbaustoffen in den Trag- und Frostschutzschicht im Straßenbau deutlich verschärft, zudem werden auch in zulässigen Anwendungsbereichen Recyclingbaustoffe in Hamburg kaum noch ausgeschrieben. Dies führt dazu, dass Naturbaustoffe wie Schotter oder Kies umweltschädlich über lange Strecken hierher transportiert werden müssen, da Hamburg über eigene Vorkommen nicht verfügt. Zudem wird Abbruchmaterial, das durchaus zu Recyclingbaustoffen verarbeitet werden könnte, ebenfalls umweltschädlich über lange Distanz auf ohnehin schon überfüllte Deponien befördert.

Die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft hat dies bereits seit längerem kritisiert und in Gesprächen auf Arbeitsebene entsprechende Änderungen gefordert, bisher allerdings ohne erkennbare Resonanz.

Eine nunmehr veröffentlichte Presseerklärung der HBAW hat nun in den Medien außerordentlich breite Resonanz erfahren, bis hin zu einer Meldung in den Nachrichten des Hamburg Journals. Nachfolgend einige Links zu diesen Veröffentlichungen:

Wir werden nunmehr die entstandene öffentliche Aufmerksamkeit dazu nutzen, erneut mit der zuständigen Wirtschaftsbehörde über dieses Thema ins Gespräch zu kommen.